- Definition: Ein Elevator Pitch ist eine Kurzvorstellung von 30 bis 60 Sekunden für eine Person, ein Unternehmen oder eine Idee.
- Auf Deutsch: wörtlich Aufzugspräsentation, im Alltag Kurzvorstellung, Kurzpräsentation oder 60-Sekunden-Präsentation.
- Länge: 30 Sekunden sind rund 75 Wörter, 45 Sekunden rund 110 und 60 Sekunden rund 150 Wörter.
- Herkunft: Der früheste bekannte Beleg steht 1981 bei dem amerikanischen Qualitätsmanager Philip B. Crosby, dort noch als „elevator speech“.
- Aufbau: Die übliche Reihenfolge ist Name, Firma, Leistung, Nutzen und Bitte. Wer empfohlen werden will, dreht sie um und nennt seinen Namen zuletzt.
Ich habe über 250 solcher Kurzvorstellungen in echten Unternehmerrunden mitgeschrieben, und 97 Prozent davon beginnen mit Name und Firma. Warum das die Stelle ist, an der die meisten Zuhörer schon wieder weg sind, steht weiter unten beim Aufbau. Vorher klären wir den Begriff, weil der in vielen Ratgebern ungenau erklärt wird.
Was bedeutet Elevator Pitch auf Deutsch?
Elevator Pitch heißt wörtlich Aufzugspräsentation. „Elevator“ ist das amerikanische Wort für Aufzug, und „Pitch“ bedeutet im Geschäftsleben so viel wie Verkaufsgespräch oder kurze Präsentation. Gemeint ist eine Vorstellung, die so kurz ist, dass sie in eine Aufzugfahrt passt, also 30 bis 60 Sekunden.
Das Wort Aufzugspräsentation benutzt im Alltag allerdings kaum jemand. Du hörst eher Kurzvorstellung oder Kurzpräsentation, und in Unternehmerrunden, in denen sich jede Woche zwanzig Leute nacheinander vorstellen, heißt es meistens 60-Sekunden-Präsentation oder einfach Pitch. Im Englischen findest du daneben „elevator speech“ und „elevator statement“. Alle drei meinen dasselbe.
Es heißt übrigens der Elevator Pitch, in der Mehrzahl die Elevator Pitches. Geschrieben wird er mal mit Bindestrich und mal ohne, beides kommt in deutschen Texten vor.
Woher kommt der Begriff Elevator Pitch?
Der früheste bekannte gedruckte Beleg stammt aus dem Jahr 1981. Der amerikanische Qualitätsmanager Philip B. Crosby beschreibt in der zweiten Auflage seines Buchs „The Art of Getting Your Own Sweet Way“ eine „elevator speech“, die er seinen Studenten beibringt. Der Begriff ist damit älter als die oft genannten Neunzigerjahre.
Crosby meinte damit einen vorbereiteten Gedanken, den man loswird, wenn man zufällig mit dem obersten Chef im Aufzug steht, in seinen Worten „on the elevator with the big boss for just 1 minute“. Der Wortforscher Barry Popik hat die frühen Fundstellen zusammengetragen. Danach taucht der Ausdruck 1989 in der Washington Times auf, und 1997 schreibt der Managementautor Tom Peters im Magazin Fast Company bereits vom „elevator pitch“. Mit dem Gründerboom Ende der Neunziger wurde daraus das Wort für die Minute, in der ein Gründer einem Investor seine Firma erklärt.
| Jahr | Fundstelle | Wortlaut |
|---|---|---|
| 1981 | Philip B. Crosby, „The Art of Getting Your Own Sweet Way“, 2. Auflage | elevator speech, eine Minute mit dem obersten Chef |
| 1985 | George E. Berkley, „How to Manage Your Boss“ | elevator speech |
| 1989 | Washington Times | elevator speech als kurze Unterrichtung von zwei bis drei Minuten |
| 1997 | Tom Peters im Magazin Fast Company | elevator pitch, frühester bekannter Beleg für diese Form |
| 1999 | Magazin CIO | elevator pitch als das, was ein Gründer einem Geldgeber in drei Minuten sagen kann |
Häufig wird auch eine Geschichte aus der Redaktion von Vanity Fair erzählt. Der Redakteur Michael Caruso soll seine Themen der Chefredakteurin im Aufzug vorgeschlagen haben, weil er sie sonst nie zu fassen bekam, und seine Kollegin Ilene Rosenzweig habe das Elevator Pitch genannt. Die Geschichte ist hübsch, aber sie spielt in den Neunzigern, und da stand der Ausdruck schon seit Jahren in Büchern. Als Ursprung taugt sie deshalb nicht.
Wie lang ist ein Elevator Pitch?
Ein Elevator Pitch dauert 30 bis 60 Sekunden. Wichtiger als die Sekunden ist die Wortzahl, weil die meisten zu viel Text in die Zeit pressen. Bei ruhigem Sprechtempo schaffst du gut zwei Wörter pro Sekunde. Das ergibt rund 75 Wörter für 30 Sekunden und rund 150 Wörter für eine Minute.
| Dauer | Wortzahl | Wo das üblich ist |
|---|---|---|
| 30 Sekunden | rund 75 Wörter | Vorstellungsrunde auf einer Veranstaltung, Messestand, Telefon |
| 45 Sekunden | rund 110 Wörter | Unternehmerrunden mit vielen Teilnehmern |
| 60 Sekunden | rund 150 Wörter | Unternehmerfrühstück, Gründerwettbewerb, Bewerbungsgespräch |
Manche Quellen nennen bis zu zwei Minuten, so zum Beispiel die englische Wikipedia. Für einen Vortrag vor Investoren mag das stimmen. Überall dort, wo sich mehrere Menschen nacheinander vorstellen, ist nach einer Minute Schluss, und oft läuft sogar eine Uhr mit.
Den Test dazu kannst du heute noch machen. Schreib deinen Pitch so auf, wie du ihn wirklich sagst, zähl die Wörter und lies ihn einmal laut mit der Stoppuhr. Die meisten merken dabei zum ersten Mal, dass sie für eine Minute Text für zwei Minuten haben. Wer 230 Wörter in sechzig Sekunden packt, spricht fast vier Wörter pro Sekunde, und dann versteht ihn im Raum schlicht keiner mehr.
Wofür braucht man einen Elevator Pitch?
Einen Elevator Pitch brauchst du überall dort, wo du dich in kurzer Zeit vorstellst: im Bewerbungsgespräch, vor Investoren, am Messestand, in der Vorstellungsrunde einer Veranstaltung und im Unternehmernetzwerk. Was er erreichen soll, hängt davon ab, wer zuhört. Davon hängt auch ab, was nach vorn gehört.
Das ist der Punkt, den fast jede Anleitung überspringt. Sie erklärt einen einzigen Aufbau für alle Fälle. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob dir der Mensch gegenübersitzt, der selbst entscheidet, oder jemand, der dich an andere weitergeben soll.
| Wer zuhört | Was der Pitch erreichen soll | Was nach vorn gehört |
|---|---|---|
| Investor | einen zweiten Termin | Problem, Markt und Lösung |
| Personaler | dass du als passend im Kopf bleibst | Name, Werdegang und ein Ergebnis mit Zahl |
| Besucher am Messestand | ein Gespräch | das Problem des Besuchers |
| Unternehmerrunde | eine Empfehlung in den Wochen danach | ein Satz, den dein Kunde wörtlich sagt |
In den ersten drei Zeilen ist der Zuhörer zugleich der, der entscheidet. In der vierten ist er das fast nie. Die Menschen in deiner Runde kaufen selten selbst bei dir, sie sollen sich an dich erinnern, wenn sie zwei Wochen später bei einem Bekannten am Küchentisch sitzen und der ein bestimmtes Problem erwähnt.
Was ist der Unterschied zwischen Elevator Pitch, Sales Pitch und Pitch Deck?
Ein Elevator Pitch will nur den nächsten Schritt, zum Beispiel ein Gespräch oder eine Empfehlung. Ein Sales Pitch ist ein ganzes Verkaufsgespräch und will den Abschluss. Ein Pitch Deck ist die Foliensammlung, mit der Gründer vor Investoren präsentieren. Die Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch ist länger und folgt dem Lebenslauf.
| Format | Dauer | Ziel | Form |
|---|---|---|---|
| Elevator Pitch | 30 bis 60 Sekunden | der nächste Schritt | gesprochen, ohne Hilfsmittel |
| Sales Pitch | 10 bis 60 Minuten | der Abschluss | Gespräch, oft mit Unterlagen |
| Pitch Deck | meist 10 bis 20 Folien | eine Finanzierung | Präsentation |
| Selbstpräsentation | 2 bis 5 Minuten | die Einladung in die nächste Runde | gesprochen, entlang des Werdegangs |
Wie ist ein Elevator Pitch aufgebaut?
Die meisten Anleitungen bauen den Elevator Pitch aus Name, Firma, Leistung, Nutzen und einer Bitte, oder sie folgen der AIDA-Formel aus Aufmerksamkeit, Interesse, Wunsch und Handlung. Vor Zuhörern, die dich weiterempfehlen sollen, trägt eine andere Reihenfolge: Einstieg, Auslöser-Satz, Fall, Suchauftrag und Anker.
Die übliche Reihenfolge ist nicht falsch. Sie ist für eine Lage gebaut, in der dein Zuhörer selbst entscheidet. In einer Runde aus zwanzig Unternehmern hat sie einen Haken, und den sehe ich jede Woche. In den über 250 Kurzvorstellungen, die ich mitgeschrieben habe, fingen 97 Prozent mit „Mein Name ist“ und der Firma an. Das sind die ersten acht Sekunden, und in denen entscheidet sich, ob jemand zuhört oder aufs Handy schaut. Wenn in diesen Sekunden bei allen dasselbe kommt, hört bei niemandem mehr einer hin.
Ein Elevator Pitch muss niemanden überzeugen. Er muss dafür sorgen, dass sich jemand an dich erinnert, wenn du nicht im Raum bist.
Deshalb gehört dein Name ans Ende und der Satz deines Kunden nach vorn.
Die fünf Bausteine
- Einstieg wechselt jede WocheEine angefangene Szene, eine krumme Zahl oder etwas, das dein Kunde wörtlich gesagt hat. Dein Name kommt hier noch nicht vor.
- Auslöser-Satz bleibt ein JahrDer Satz, den dein Kunde sagt, kurz bevor er dich braucht, und zwar in seinen Worten und nicht in deinen.
- Fall wechselt jede WocheEine kurze Geschichte aus deiner Arbeit, in der eine Zahl vorkommt.
- Suchauftrag bleibt ein JahrDu fragst, wen die anderen kennen, und gibst ihnen gleich die Worte mit, mit denen sie dich weitergeben können.
- Anker bleibt ein JahrJetzt erst dein Name, zusammen mit einer Zeile von höchstens acht Wörtern. Danach kommt nichts mehr.
Einstieg und Fall wechseln jede Woche, damit die Runde etwas Neues hört. Auslöser-Satz, Suchauftrag und Anker bleiben ein ganzes Jahr lang Wort für Wort gleich. Ich habe fünfzehn Jahre Bodybuilding gemacht, und dort ist es genauso: Stark wirst du mit denselben paar Grundübungen, die du über Monate wiederholst, und nicht dadurch, dass du jede Woche ein neues Programm anfängst.
| Übliche Reihenfolge | Fünf Bausteine | |
|---|---|---|
| Gebaut für | Zuhörer, die selbst entscheiden | Zuhörer, die dich weitergeben sollen |
| Erster Satz | Name und Firma | Szene, Zahl oder Kundenzitat |
| Mitte | Leistungen und Nutzen | Auslöser-Satz und ein Fall mit Zahl |
| Bitte | „Wer kennt jemanden, der …?“ | Suchauftrag mit fertigem Satz zum Weitersagen |
| Letzter Satz | Dank oder Slogan | Name und Anker |
Jeden Baustein einzeln, mit über 30 Sätzen zum Übernehmen und einem Muster zum Ausfüllen, findest du im Ratgeber zum Elevator Pitch.
Wie klingt ein Elevator Pitch? Ein Beispiel
Ein Beispiel zeigt den Unterschied schneller als jede Erklärung. Daniel ist Versicherungs- und Finanzmakler in Potsdam. Er ist ein gebautes Beispiel und keine echte Person. Zuerst hörst du seinen Pitch in der üblichen Reihenfolge und danach denselben Mann mit derselben Leistung in den fünf Bausteinen.
„Guten Morgen, mein Name ist Daniel Weber, ich bin unabhängiger Versicherungs- und Finanzmakler. Wir bieten Absicherung, Altersvorsorge und Baufinanzierung aus einer Hand. Wer kennt jemanden, der eine gute Beratung braucht?“
An dem Text ist nichts falsch. In der Runde passiert danach aber nichts, weil jeder am Tisch schon einen Makler kennt und niemand von sich sagt, dass er eine gute Beratung braucht.
„Letzte Woche sitzt ein Ehepaar bei mir, zwei Kinder, gerade ein Haus gekauft. Er legt einen dicken Ordner auf den Tisch.
Und sagt den Satz, den ich am häufigsten höre, kurz bevor mich jemand braucht: Ich hab da so einen Ordner, in den hab ich seit 2014 nicht reingeguckt.
In dem Ordner waren elf Verträge. Drei davon doppelt, einer für ein Auto, das sie seit sechs Jahren nicht mehr haben. Zusammen 1.140 Euro im Jahr.
Wen kennt ihr, der gerade ein Kind bekommen, ein Haus gekauft oder sich selbstständig gemacht hat? Hört ihr das, sagt einfach: Ruf mal den Daniel an, der schaut einmal in deinen Ordner.
Ich bin Daniel, Finanzmakler aus Potsdam. Einmal in den Ordner, dann ist Ruhe.“
Das sind 120 Wörter, also rund 50 Sekunden. Die Zahlen im Fall sind ein Beispiel.
Altersvorsorge und Baufinanzierung kommen gar nicht mehr vor, obwohl Daniel das alles noch kann. Die Runde muss es auch nicht wissen. Sie muss nur den Satz mit dem Ordner im Ohr haben, denn den hört sie beim nächsten Abendessen bei Freunden ganz von allein.
Vier weitere Beispiele für IT-Dienstleister, Agenturen, Unternehmensberater und Coaches stehen im Ratgeber unter „Beispiele“.
Wie erstellt man einen Elevator Pitch in fünf Schritten?
Du erstellst einen Elevator Pitch, indem du zuerst aufschreibst, was du heute sagst, und ihn dann umbaust: Wörter zählen, den Namen ans Ende setzen, den Satz deines Kunden einfügen, einen Fall mit Zahl ergänzen und alles laut mit der Stoppuhr sprechen. Das dauert beim ersten Mal ungefähr eine halbe Stunde.
- Schreib auf, was du wirklich sagst, und zähl die Wörter. Alles über 150 muss raus.
- Streich deinen Namen vorn und setz ihn ganz ans Ende.
- Such den Satz, den deine letzten drei Kunden gesagt haben, bevor sie zu dir kamen. Nimm den, der bei mindestens zweien fast gleich klang.
- Schreib einen Fall in drei Sätzen: wer es war, was du getan hast und welche Zahl dabei herauskam.
- Formulier die Frage „Wen kennt ihr, der …?“ mit etwas, das man sehen oder hören kann, und lies dann alles laut mit der Uhr.
Wenn du heute nur zehn Minuten hast, mach die ersten beiden Schritte. Schon dadurch ändert sich dein erster Satz, und um den geht es.
Das Video zu diesem Beitrag
Im Video hörst du das Beispiel mit Daniel gesprochen und siehst die fünf Bausteine der Reihe nach.
Häufige Fragen zum Elevator Pitch
Was ist das Ziel eines Elevator Pitch?
Das Ziel ist der nächste Schritt und kein Abschluss. Vor einem Investor ist das ein zweiter Termin, im Bewerbungsgespräch die nächste Runde und in einer Unternehmerrunde eine Empfehlung in den Wochen danach. Ein guter Elevator Pitch sorgt dafür, dass sich jemand an dich erinnert, wenn du nicht im Raum bist.
Wie viele Wörter hat ein Elevator Pitch?
Zwischen 75 und 150 Wörtern. Bei ruhigem Tempo sprichst du gut zwei Wörter pro Sekunde. Daraus ergeben sich rund 75 Wörter für 30 Sekunden, 110 Wörter für 45 Sekunden und 150 Wörter für 60 Sekunden.
Seit wann gibt es den Begriff Elevator Pitch?
Der früheste bekannte gedruckte Beleg stammt von 1981. Philip B. Crosby beschreibt in der zweiten Auflage von „The Art of Getting Your Own Sweet Way“ eine „elevator speech“. Die Form „elevator pitch“ ist ab 1997 belegt, bei Tom Peters im Magazin Fast Company.
Was ist der Unterschied zwischen Elevator Pitch und Elevator Speech?
Es gibt keinen inhaltlichen Unterschied. „Elevator speech“ ist die ältere Form aus den Achtzigerjahren, „elevator pitch“ hat sich mit der Gründerszene der Neunziger durchgesetzt. Im Deutschen ist fast nur Elevator Pitch gebräuchlich.
Soll man einen Elevator Pitch auswendig lernen?
Zum Teil. Drei Sätze solltest du Wort für Wort können, nämlich den Auslöser-Satz, den Suchauftrag und den Anker. Einstieg und Fall erzählst du frei, weil sie ohnehin jede Woche wechseln. Ein ganz auswendig gelernter Text klingt aufgesagt.
Was gehört nicht in einen Elevator Pitch?
Eine Liste aller Leistungen, Fachbegriffe, das Gründungsjahr und Sätze, die jeder Mitbewerber genauso sagen könnte, zum Beispiel „Wir stehen für Qualität und persönliche Beratung“. Auch die Frage „Wer kennt jemanden, der Bedarf hat?“ kannst du streichen, weil darauf niemandem jemand einfällt.
Ist ein Elevator Pitch dasselbe wie eine Selbstpräsentation?
Nein. Die Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch dauert zwei bis fünf Minuten und folgt dem Werdegang. Der Elevator Pitch ist kürzer und folgt einem einzigen Gedanken. Im Vorstellungsgespräch gehören Name und Werdegang nach vorn, weil dort der Mensch zuhört, der entscheidet.
Quellen
- Philip B. Crosby: The Art of Getting Your Own Sweet Way, 2. Auflage, 1981.
- Barry Popik: Elevator Pitch (Elevator Speech; Elevator Statement), Sammlung der frühen Fundstellen, abgerufen am 7. Oktober 2026.
- Wikipedia (englisch): Elevator pitch, abgerufen am 7. Oktober 2026.
- Eigene Mitschrift von über 250 Kurzvorstellungen in Unternehmerrunden, Marcel Lindwurm.
Wie steht dein eigener Pitch da?
Füg deinen Text ein oder sprich ihn ein. Der Pitch-Check zeigt dir, welche der fünf Bausteine da sind und welche fehlen. Die Auswertung bekommst du als PDF.
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Marcel arbeitet seit über 20 Jahren mit Selbstständigen und sitzt selbst jede Woche in einer Unternehmerrunde. In den ersten beiden Jahren kamen dort ein bis zwei Empfehlungen im Monat, in den letzten zwölf Monaten waren es 103. Aus dem, was er dabei geändert hat, ist der Empfehlungsmotor entstanden.
Empfehlungen sind kein Glück. Sie sind ein System.