Elevator Pitch9 Minuten Lesezeit

Elevator Pitch Beispiel: schlecht vs. gut, Satz für Satz

Ein gutes Elevator Pitch Beispiel erkennst du am schnellsten, wenn ein schlechtes danebensteht. Deshalb hörst du hier dieselbe Steuerberaterin mit derselben Leistung in zwei Fassungen. Die erste besteht aus sieben richtigen Sätzen und löst nichts aus, die zweite gibt ihrer Runde einen Satz mit, an dem die Zuhörer sie Wochen später wiedererkennen.

Marcel Lindwurm
Marcel Lindwurm · aktualisiert am 13. Oktober 2026
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Auf einen Blick Schlecht vs. gut = dieselbe Steuerberaterin in zwei Fassungen
7Sätzeschlechte Fassung
4Fehleralle üblich
5Bausteinegute Fassung
Das Wichtigste in Kürze
  • Das Beispiel: Sabine ist Steuerberaterin in Potsdam. Sie ist ein gebautes Beispiel und keine echte Person. Du liest ihren Pitch zweimal, einmal so, wie er in fast jeder Runde klingt, und einmal umgebaut.
  • Die schlechte Fassung: sieben Sätze, an denen kein einziger falsch ist. Ihr Problem ist, dass jeder andere Steuerberater sie genauso sagen könnte.
  • Die vier Fehler: der Name ganz vorn, eine Zielgruppe, die alle meint, eine Liste von Leistungen und am Ende eine Frage, die niemand beantworten kann.
  • Die gute Fassung: eine Szene, der Satz eines Mandanten, ein Fall mit Zahl, ein Suchauftrag und erst ganz zuletzt der Name.
  • Der Test dazu: Geh deinen Pitch Satz für Satz durch und frag dich, ob ein Mitbewerber ihn genauso sagen könnte, ohne zu lügen.

Wenn du nach einem Elevator Pitch Beispiel suchst, findest du viele, und fast alle sind für Bewerber, Gründer oder Verkäufer geschrieben. Die Ratgeber von Asana, Coursera und selbststaendigkeit.de, die bei Google weit oben stehen, zeigen zusammen 27 Beispiele. Keiner davon stellt ein schlechtes neben ein gutes, und bei Coursera fangen drei der fünf Beispiele mit dem eigenen Namen an.

Für ein Vorstellungsgespräch ist das in Ordnung. In einer Unternehmerrunde, in der sich jede Woche zwanzig Leute nacheinander vorstellen, hilft es dir wenig. Was ein Elevator Pitch überhaupt ist und wie lang er sein darf, steht im Beitrag Was ist ein Elevator Pitch?.

Wie klingt ein schlechter Elevator Pitch? Das Beispiel

Ein schlechter Elevator Pitch klingt ordentlich, und genau deshalb fällt er kaum jemandem auf. Er nennt Name und Beruf, zählt die Zielgruppen und Leistungen auf und endet mit der Bitte um Empfehlungen. So klingt Sabine, Steuerberaterin aus Potsdam, in der Fassung, die in fast jeder Runde zu hören ist.

So klingt es meistens

„Guten Morgen, mein Name ist Sabine Hartmann, ich bin Steuerberaterin hier in der Region. Wir betreuen kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler und Privatpersonen. Wir machen die laufende Buchhaltung, die Lohnabrechnung, den Jahresabschluss und die Steuererklärung. Außerdem beraten wir bei Gründung, Rechtsformwahl und Nachfolge. Wir arbeiten komplett digital und sind persönlich für unsere Mandanten da. Wer also jemanden kennt, der einen guten Steuerberater sucht, darf mich gern empfehlen. Vielen Dank.“

Das sind sieben Sätze und 69 Wörter, also eine knappe halbe Minute. Sabine Hartmann ist ein gebautes Beispiel.

Es stimmt alles, es ist freundlich, und zu lang ist es auch nicht. Trotzdem nicken danach alle am Tisch, und dann ruft keiner an. Ich habe über 250 Kurzvorstellungen in echten Unternehmerrunden mitgeschrieben, und der Unterschied zwischen denen, die etwas auslösen, und denen, die verpuffen, lag fast nie an der Person. Er lag an vier Stellen im Text.

Welche vier Fehler stecken in dem schlechten Beispiel?

In der schlechten Fassung stecken vier Fehler. Der Name steht ganz vorn, die Zielgruppe meint alle, die Leistungen kommen als Liste, und am Schluss steht eine Frage, die von den Zuhörern ein Urteil verlangt, gefolgt von einem „Vielen Dank“. Jeder einzelne ist üblich, und zusammen sorgen sie dafür, dass nichts hängen bleibt.

FehlerWo er stecktWas am Tisch passiert
1. Der Name vornSatz 1Die Runde hört, was sie schon weiß, und schaltet ab.
2. Zielgruppe „alle“Satz 2Niemandem fällt ein bestimmter Mensch ein.
3. Die LeistungslisteSatz 3 bis 5Jeder denkt: Hab ich schon.
4. Urteilsfrage und DankSatz 6 und 7Keiner traut sich das Urteil zu, und der letzte Satz ist verschenkt.

Fehler 1: Der Name steht vorn

In den über 250 Kurzvorstellungen, die ich mitgeschrieben habe, fingen 97 Prozent mit Name und Firma an. Das sind die ersten acht Sekunden, und in denen entscheidet dein Zuhörer, ob er dranbleibt oder schon überlegt, was er gleich selbst sagt. Sabine verbraucht sie für etwas, das jeder am Tisch längst weiß.

Fehler 2: Die Zielgruppe sind alle

Kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler und Privatpersonen, das ist zusammengenommen einfach jeder, der Steuern zahlt. Wer an alle denken soll, dem fällt kein Einzelner ein, und eine Empfehlung ist am Ende immer ein einzelner Mensch mit einer Telefonnummer.

Fehler 3: Die Liste

Buchhaltung, Lohn, Jahresabschluss, Steuererklärung, Gründung, Rechtsformwahl und Nachfolge sind sieben Leistungen in zwei Sätzen. Behalten kann die niemand, und jeder Unternehmer am Tisch denkt dabei an seinen eigenen Steuerberater, der das alles ja auch macht.

Fehler 4: Die Frage am Schluss und das „Vielen Dank“

Die Frage, wer einen guten Steuerberater sucht, klingt harmlos. Deine Zuhörer müssten dafür aber wissen, wer gerade sucht, und das erzählt ihnen kaum jemand. Oder sie müssten beurteilen, wer einen besseren Berater bräuchte, und das traut sich unter Unternehmern keiner zu.

Dazu kommt der letzte Satz. Die Gedächtnisforschung kennt den Rezenzeffekt: Was in einer Reihe zuletzt kommt, wird besser erinnert als das, was davor kam. Das Ende deiner Minute ist also der beste Platz, den du hast, und bei Sabine steht dort eine Höflichkeit.

Was ist der Mitbewerber-Test, und was bleibt danach übrig?

Beim Mitbewerber-Test gehst du deinen Pitch Satz für Satz durch und fragst dich jedes Mal, ob ein Mitbewerber diesen Satz genauso sagen könnte, ohne zu lügen. Wenn ja, unterscheidet er dich nicht und kann raus. Von Sabines sieben Sätzen bleiben danach nur ihr Vorname und ihr Beruf übrig.

Wie groß die Gruppe ist, die Sabines Sätze genauso sagen könnte, lässt sich sogar beziffern. Zum 1. Januar 2026 waren in Deutschland 89.549 Personen Mitglied einer Steuerberaterkammer, so steht es in der Berufsstatistik der Bundessteuerberaterkammer. Hier ist der Test für jeden der sieben Sätze.

SatzKönnte das jeder Kollege sagen?Ergebnis
1. Name, Steuerberaterin in der RegionNur der Name gehört ihr.Name bleibt, wandert ans Ende
2. Unternehmen, Freiberufler, PrivatpersonenJa, fast jede Kanzlei.raus
3. Buchhaltung, Lohn, Abschluss, ErklärungJa, das ist der Beruf.raus
4. Gründung, Rechtsform, NachfolgeJa.raus
5. Digital und persönlichJa, das sagt inzwischen fast jeder.raus
6. „Wer sucht einen guten Steuerberater?“Ja, wortgleich.wird zum Suchauftrag
7. „Vielen Dank.“Ja.raus, dort steht künftig der Anker

Das ist für viele der unangenehmste Moment, weil genau die Sätze rausfliegen, auf die man stolz ist. Sabine macht das alles weiterhin. Die Runde muss es nur nicht wissen, um sie zu empfehlen, denn dafür braucht sie etwas anderes.

Wie klingt derselbe Elevator Pitch in gut?

Die gute Fassung beginnt bei Sabines Mandanten und gar nicht bei ihr selbst. Die Frage dahinter lautet, was jemand sagt, kurz bevor er den Steuerberater wechselt. Fast immer ist das ein Satz über den alten: „Mein Steuerberater meldet sich nur, wenn er Unterlagen braucht.“ Um diesen Satz herum baut sie fünf Bausteine.

Einstieg

„Im März sitzt der Inhaber einer Agentur bei mir, neun Mitarbeiter, und legt eine Nachzahlung auf den Tisch. 14.300 Euro, fällig in vier Wochen.

Auslöser-Satz

Und dann sagt er den Satz, den ich am häufigsten höre, kurz bevor jemand zu mir wechselt: Mein Steuerberater meldet sich nur, wenn er Unterlagen braucht.

Fall

Wir schauen uns seine Zahlen seitdem jedes Quartal zusammen an, eine halbe Stunde am Telefon. Dieses Jahr wusste er schon im Oktober, was im Frühjahr kommt, und das Geld lag bereit.

Suchauftrag

Wen kennt ihr, der von einer Nachzahlung überrascht wurde oder über seinen Steuerberater sagt, der meldet sich ja nie? Hört ihr das, sagt einfach: Ruf mal die Sabine an, die schaut sich mit dir eine halbe Stunde deine Zahlen an.

Anker

Ich bin Sabine, Steuerberaterin aus Potsdam. Keine Überraschung vom Finanzamt.“

Das sind 131 Wörter, also knapp eine Minute. Die Zahlen im Fall gehören zum Beispiel.

Vorn steht jetzt eine Szene mit einer krummen Zahl, und bei 14.300 Euro in vier Wochen hört jeder Unternehmer hin. Danach kommt der Satz des Mandanten, so wie man ihn beim Mittagessen wirklich hört.

Der Fall zeigt in zwei Sätzen, was Sabine anders macht. Der Suchauftrag fragt, wen ihr kennt, und gibt den Zuhörern gleich die Worte mit, mit denen sie Sabine weitergeben können. Ihren Namen sagt sie erst im letzten Satz, zusammen mit vier Wörtern, nach denen nichts mehr kommt.

Deine Runde kann nicht beurteilen, wer dich braucht. Aber sie kann einen Satz hören.

Deshalb steht in der guten Fassung der Satz des Mandanten und keine Leistung.

Die Bausteine einzeln, mit einem Muster zum Ausfüllen, findest du im Ratgeber zum Elevator Pitch.

Was tun, wenn in deiner Runde jeder schon jemanden wie dich hat?

Dann trittst du gar nicht gegen den anderen an. Du wartest auf den Moment, in dem sich jemand über ihn ärgert, und dieser Moment kommt bei jedem irgendwann. Dein Pitch hat dann nur eine Aufgabe: Zwanzig Leute sollen wissen, an welchem Satz sie diesen Moment erkennen.

Beim Steuerberater ist das besonders deutlich, es gilt aber genauso für den Versicherungsmakler, den IT-Dienstleister und die Agentur. Ich sehe darin eher einen Vorteil, denn wer schon jemanden hat, der hat auch schon Erfahrungen gemacht, und nicht alle davon waren gut.

Der eine wird von einer Nachzahlung überrascht, und beim anderen steht montags um acht das halbe Büro, weil die Rechner nicht hochkommen. In jedem dieser Momente fällt ein Satz, und wenn deine Runde diesen Satz von dir kennt, dann hören im Alltag zwanzig Leute für dich mit.

Ich sitze selbst jeden Mittwoch früh in so einer Runde. In den ersten zwei Jahren kamen von dort ein bis zwei Empfehlungen im Monat, und in den letzten zwölf Monaten waren es 103. Die Runde war in beiden Zeiträumen dieselbe.

Funktioniert das auch in einem anderen Beruf? Ein zweites Beispiel

Ja, und je abstrakter deine Leistung ist, desto mehr bringt der Umbau. Claudia ist Unternehmensberaterin. Sie ist ebenfalls ein gebautes Beispiel und keine echte Person. Ihre schlechte Fassung ist noch kürzer als die von Sabine und fällt genauso durch den Mitbewerber-Test, weil kein Satz nur zu ihr gehört.

So klingt es meistens

„Guten Morgen, ich bin Claudia Brandt, Unternehmensberaterin. Wir begleiten kleine und mittlere Unternehmen bei Strategie, Prozessen und Controlling, ganz individuell und auf Augenhöhe. Wer kennt jemanden, der Unterstützung braucht?“

Unter „Prozessen und Controlling“ kann sich am Tisch niemand etwas vorstellen. Also sucht auch Claudia zuerst den Satz, den ihre Kunden sagen, bevor sie anrufen.

Einstieg

„Im Frühjahr ruft mich die Inhaberin eines Planungsbüros an, sieben Leute, die Auftragsbücher voll bis in den Winter.

Auslöser-Satz

Und sie sagt den Satz, den ich am häufigsten höre, kurz bevor mich jemand braucht: Ich hab so viel zu tun wie nie, aber auf dem Konto merk ich davon nichts.

Fall

Wir haben ihre letzten zwanzig Projekte nachgerechnet. Bei sechs davon hat sie draufgezahlt, und fünf von den sechs kamen vom selben Auftraggeber. Mit dem hat sie neu verhandelt, und seit dem Sommer bleibt wieder etwas übrig.

Suchauftrag

Wen kennt ihr, der voll ausgelastet ist und trotzdem nichts übrig hat? Hört ihr das, sagt einfach: Ruf mal die Claudia an, die rechnet mit dir drei Aufträge nach, dann weißt du mehr.

Anker

Ich bin Claudia, Beratung für volle Betriebe. Mehr Arbeit ist nicht mehr Geld.“

Das sind ebenfalls 131 Wörter. Die Zahlen im Fall gehören zum Beispiel.

Wenn du Claudia aus dem Ratgeber kennst, fällt dir etwas auf. Ihr Auslöser-Satz, ihr Suchauftrag und ihr Anker sind dort Wort für Wort dieselben, nur der Einstieg und der Fall sind hier neu. Diese drei Sätze bleiben mit Absicht ein ganzes Jahr gleich, damit die Runde sie irgendwann auswendig kann, und Einstieg und Fall wechseln jede Woche, damit sie trotzdem etwas Neues hört.

In der Praxis läuft es meistens andersherum. Ich habe bei 25 Unternehmern an zwei Treffen hintereinander mitgeschrieben, und 19 von ihnen haben beide Male wortgleich denselben Pitch gehalten, vom ersten bis zum letzten Satz. Dann hört die Runde nach ein paar Wochen nicht mehr hin.

Wie baust du deinen eigenen Pitch von schlecht zu gut um?

Du schreibst deine Kurzvorstellung wörtlich so auf, wie du sie beim nächsten Treffen sagen würdest, markierst die vier Fehler und machst den Mitbewerber-Test. Danach suchst du den Satz, den deine Kunden sagen, bevor sie zu dir kommen, und baust den Rest darum herum. Für den ersten Durchgang reicht eine halbe Stunde.

  1. Schreib auf, was du wirklich sagst, und zwar die Fassung vom letzten Mittwoch und nicht die, die du gern gesagt hättest.
  2. Markier die vier Stellen: den Namen vorn, die Zielgruppe, die Liste und die Frage am Schluss.
  3. Mach den Mitbewerber-Test und streich jeden Satz, den ein Kollege genauso sagen könnte.
  4. Frag dich bei deinen letzten drei Kunden, was sie gesagt haben, kurz bevor sie zu dir kamen. Nimm den Satz, der bei mindestens zweien fast gleich klang.
  5. Schreib einen Fall in drei Sätzen: wer es war, was du getan hast und welche Zahl dabei herauskam.
  6. Setz deinen Namen ans Ende und häng eine Zeile mit höchstens acht Wörtern an. Danach kommt nichts mehr, auch kein Dank.

Wenn du heute nur zehn Minuten hast, mach die ersten beiden Schritte und schieb deinen Namen ans Ende. Für den Fall nimmst du einen, der wirklich passiert ist, und erzählst ihn so, dass niemand am Tisch den Kunden erkennen kann.

Das Video zu diesem Beitrag

Im Video hörst du beide Fassungen gesprochen und siehst den Umbau Baustein für Baustein.

Häufige Fragen zum Elevator Pitch Beispiel

Was ist ein gutes Beispiel für einen Elevator Pitch?

Ein gutes Beispiel beginnt mit einer Szene oder einer Zahl und nennt den Namen erst am Schluss. Dazwischen stehen ein Satz, den ein Kunde wörtlich gesagt hat, ein kurzer Fall mit Ergebnis und die Frage „Wen kennt ihr, der …?“. Im Beitrag steht so ein Beispiel für eine Steuerberaterin, mit 131 Wörtern für knapp eine Minute.

Woran erkenne ich einen schlechten Elevator Pitch?

Am sichersten mit dem Mitbewerber-Test. Wenn ein Mitbewerber jeden deiner Sätze genauso sagen könnte, ohne zu lügen, dann ist dein Pitch richtig und trotzdem wirkungslos. Weitere Zeichen sind der Name im ersten Satz, eine Liste von Leistungen und ein „Vielen Dank“ am Ende.

Wie stellt sich ein Steuerberater in 60 Sekunden vor?

Am besten mit dem Satz, den Mandanten sagen, kurz bevor sie die Kanzlei wechseln, zum Beispiel „Mein Steuerberater meldet sich nur, wenn er Unterlagen braucht“. Dazu kommen ein Fall mit einer Zahl und die Frage, wen die Zuhörer kennen, der von einer Nachzahlung überrascht wurde. Buchhaltung, Lohn und Jahresabschluss braucht niemand zu hören, weil das jeder voraussetzt.

Darf ich im Elevator Pitch meine Leistungen gar nicht mehr nennen?

Doch, aber immer nur eine, und die steckt im Fall. Sabine sagt in der guten Fassung nicht, dass sie berät, sie erzählt von dem Telefonat, das sie jedes Quartal mit einem Mandanten führt. Mit jeder Woche und jedem neuen Fall lernt deine Runde so nach und nach alles kennen, was du machst.

Wie viele Wörter hat ein gutes Elevator Pitch Beispiel?

Für eine Minute sind es höchstens 150 Wörter, für 45 Sekunden rund 110. Die beiden guten Beispiele in diesem Beitrag haben je 131 Wörter. Die schlechte Fassung der Steuerberaterin ist mit 69 Wörtern sogar kürzer, an der Länge allein liegt es also nicht.

Quellen

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Marcel Lindwurm
Über den Autor Marcel Lindwurm

Marcel arbeitet seit über 20 Jahren mit Selbstständigen und sitzt selbst jede Woche in einer Unternehmerrunde. In den ersten beiden Jahren kamen dort ein bis zwei Empfehlungen im Monat, in den letzten zwölf Monaten waren es 103. Aus dem, was er dabei geändert hat, ist der Empfehlungsmotor entstanden.

Empfehlungen sind kein Glück. Sie sind ein System.